von Martje

Jahresbeginn 2022

Januar 2, 2022 in Warenangebot von Martje

…mit Glücksschwein(-becher) und speziellen Öffnungszeiten!

Ein Becher aus dunkelbraunem Ton in Form eines Schweins: vorn sind Rüssel, Augen, Ohren sowie der Beginn eines Borstenkanns zu sehen, unten sind vier Beine zu erkennen.

Wir hoffen, Ihr hattet alle gute Rauhnächte und einen schönen Rutsch ins Jahr 2022! In den letzten Wochen haben wir viele Pakete gepackt und uns im Laden gemeinsam mit Euch mit den verschiedensten Vorschriften zur Corona-Eindämmung herumgeschlagen. Eure Bestellungen, Einkäufe und Besuche bei uns haben uns gefreut und ermöglichen uns, mit Optimismus in ein neue Jahr blicken zu können! Mal sehen, was uns alle die nächsten Monate und im Sommer an Möglichkeiten für Reisen und Märkte erwartet. Vorerst werden wir jedoch die Ladenöffnungszeiten etwas einschränken, bis wir alle wieder so richtig aus den Winterschlaf-Höhlen gebrochen sind.

Versichert Euch daher bitte vor einem geplanten Besuch bei uns, ob wir im Laden sind. Aktuelle Öffnungszeiten gibt es zur Zeit nicht regelmäßig, sind aber unter 04621 – 989 7692 zu erfragen. Der Versand läuft unter www.beowulf-shop.de natürlich weiter, und HIER findet Ihr immer die Artikel, die wir gerade neu in den Shop eingestellt haben – wie den Gullinborsti-, Hildeswini- oder Eberbecher auf dem Bild.

Bis dann,
Ralf und Martje

von Martje

Das Ritualbuch des Eldarings

Dezember 8, 2021 in Warenangebot von Martje

… ist jetzt als Buch erschienen!

2012 war es, als in Tecklenburg beim Eldathing, der Jahrenhauptversammlung des Eldarings, die anwesende Heidenheit darüber diskutierte, ob es für das Leben und Erleben von heutigem germanischem Heidentum hilfreich oder hinderlich wäre, wenn es geschriebene Vorschläge oder gar Anleitungen für Rituale geben würde. Schließlich existierte in vorchristlicher Zeit nicht die eine, vom Nordkapp bis zu den Alpen einheitliche Tradition, deren Spuren wir heute folgen können, und es wurde um die bunte, dogmenfreie Vielfalt an Ritualen gefürchtet, die sich in den vergangenen Jahren im modernen Heidentum bereits herausgebildet hatte. Schließlich wurde die Person (Andreas?), die sich sehr für das Positive dieser Idee eingesetzt hatte, zur Leitung einer spontan ins Leben gerufenen „Ritualbuch-AG“ verdonnert. 😀  Damit war eine Entscheidung gefällt, die Diskussion beendet – und die eigentliche Arbeit begann!
Tatsächlich erschuf die Ritualbuch-AG dann mit über 30 Autoren, unter anderem Mitglieder und Freunde des Eldarings, das „Ritualbuch“ als ein virtuelles Dokument, das als pdf von der Webseite des Vereins vielfach heruntergeladen wurde.
Der Wunsch nach einer gedruckten Version brachte dann neue Arbeit mit sich, aber voilà bzw. hwæt, hier ist es, heidnisch korrekt nach 9 magischen Jahren: Die „Eldariten“ als Buch, Zusammengestellt und herausgegeben von Petra, erschienen beim besten aller Verlage, erhältlich beim besten Onlineshop aller 9 Welten! 😉

EIn Foto des Buches auf einer beschnitzten Holzfläche liegend

von Ralf

Kalender „Der Jahreskreis 2021- Eine Heidnische Reise“ verfügbar!

Dezember 8, 2020 in Allgemein, Der Jahreskreis, Warenangebot von Ralf

Nach zwei Jahren Pause können wir Euch ab sofort den Kalender „Der Jahreskreis 2021- Eine Heidnische Reise“ wieder anbieten!

 

 

 

Weil es sich hierbei natürlich um eine Ware mit Haltbarkeitsdatum handelt, gilt „solange Vorrat reicht“, also holt ihn Euch bald im Laden oder im www.beowulf-shop.de! 😉

 

von Ralf

Met – Honigwein

Februar 25, 2019 in Bienen, Warenangebot von Ralf

Aller Anfang des Met – ist Honig, und um an dieses kostbare Lebensmittel zu gelangen, gibt es zwei Möglichkeiten: die Imkerei (Bienenhaltung) und die Zeidlerei (Honigwegnahme bei wild lebenden Bienvölkern). Letzteres ist in Deutschland schon lange unmöglich, da es bei uns nahezu keine wild lebenden Honigbienen mehr gibt. Unsere hauseigene Wikinger-Imkerei hat in den letzten Jahren bereits mit verschiedenen Haltungsformen von Bienen experimentiert, wobei die eine oder andere mehr oder weniger erfolgreich war… 😉

Aber hier geht ja um Met, daher zunächst einige Infos zur Herkunft des Wortes:

Met bezeichnet einen Honigwein, welcher in seinen Hauptzutaten aus Honig, Wasser und Hefe hergestellt wird. In nahezu allen indoeuropäischen Sprachen findet sich diese Bezeichnung in ganz ähnlicher Form wieder. „Medhu“ (alt-, bzw. protogermanisch) dürfte dabei wohl eines der ursprünglichsten Wörter darstellen und man meint, daß dieser Begriff früher sowohl für Honig als auch für Honigwein benutzt wurde. Aus „Medhu“ entwickelte sich das slawische Wort „Med“, das spanische und französische „Miel“, das griechische „μέθυ“, das baltische „Midus“, das skandinavische „Mjød“, bzw. „Mjöd“, das polnische „Miód“, das russische „мёд“, bzw. ukrainisch „мед“ und im ungarischen das Wort „Méz“. Im englischen Sprachraum nennt man es „Mead“ und in den Niederlanden „Mede“. Die altindische Sprache Sanskrit, welche bis heute gesprochen wird und als eine der 22 Nationalsprachen Indiens gilt, ist mit „Mádhu“, bzw. „Madhu“ noch mit am nächsten dran. „Mádhu“ wird bereits im altindischen Rigveda, einer der ältesten Textsammlungen der Menschheit, als Heil- und Göttertrank beschrieben. Möglicherweise entspricht auch das vedische „Soma“ einer speziellen, göttlichen Variante des Honigweines.

Met in der Mythologie

Met spielt in den (indo-) europäischen Mythologien mehrfach eine zentrale Rolle und es finden sich Hinweise darauf, daß diese Sagen einer gemeinsamen Quelle entspringen.

Nicht nur Odins Raub des Skaldenmet, in Gestalt eines Adlers, ähnelt dabei sehr der Geschichte vom indischen Gott Indra, welcher in der Gestalt eines Vogels „Soma“ aus einem Bergversteck stahl. In der altgriechischen Sage um die Nymphe Amaltheia wird der Gott Zeus als Kleinkind von einer Ziege mit Ambrosia und Nektar gesäugt. Weitere Quellen bezeichnen Amaltheia selbst als Ziege, die den jungen Zeus ernährt. Die Ähnlichkeit mit der Ziege Heidrun, welche die Einherjer in Wallhall täglich mit Met (und nicht mit Milch) versorgt, ist auffällig und auch weitere Indizien deuten auf einen protogermanischen Urmythos hin.

Met in der germanischen Mythologie

In der „Thrymskvida“ (auch „Heimholung des Hammers“) aus dem Codex Reginus in der Lieder-Edda, trinkt Thor gleich drei ganze Fässer Met. In der „Skáldskaparmál“ (Lehre der Dichtersprache) aus der Snorra-Edda und etwas abweichend davon auch im „Hávamál“ (Sprüche des Hohen – Odins Ratschläge an die Menschen) in der Lieder-Edda findet sich ein Rezept zur Herstellung des Skaldenmet: Man nehme ein großes Fass und lässt alle Götter hinein spucken. Aus diesem Speichelgemenge entsteht ein sehr weises Wesen namens Kvasir, welches daraufhin von zwei Schwarzalben zu ermorden ist. Sein Blut wird in einem großen und zwei kleinen Kesseln aufgefangen und dann mit mit Honig vermischt. Durch den darauffolgenden Brauprozess entsteht der Skaldenmet, durch dessen Genuss jeder zum großen Künstler (Skalden – Dichter) werden kann. Na, Appetit bekommen? 😉

In der zweiten Episode dieser Geschichte gerät der Reifriese Suttung in den Besitz des Skaldenmet und setzt seine Tochter Gunnlöd als Wächterin desselben ein. Durch mehrere Listen gelang es Odin, den Skaldenmet von Gunnlöd zu erhalten und in Gestalt eines Adlers zu seinen Götterkollegen nach Asgard zu bringen. Ein interessanter Begriff, welcher in diesem Zusammenhang auftaucht, ist „Odrörir“. Mal handelt es sich um den Skaldenmet selbst, vielleicht auch um den Metkessel und dann wird der Riese „Suttungr“ selbst als „Óðrœrir“ bezeichnet. Außerdem finden sich in den altnordischen Texten wiederholt weitere „Kenningar“, also poetische Umschreibungen, welche auf den Metgenuss hinweisen.

Auch die sagenhafte Wut der Berserker wurde wohl durch Met mit bestimmten Zusätzen hervorgerufen. Man nimmt an, daß es sich bei diesen Zusätzen möglicherweise um Auszüge von Fliegenpilz, Bilsenkraut, Sumpfporst, Gagel, Tollkirsche oder ähnlichen psychoaktiven heimischen Pflanzen gehandelt haben könnte. Dem Bilsenkraut verdanken wir übrigens unser heutiges Bier nach „Pilsener Brauart“. Später wurde das Bilsenkraut durch Hopfen ersetzt, aber der Name blieb. Im Gegensatz zu mancher Kreuzworträtselweisheit hat Met natürlich nichts mit Bier oder gar Schnaps gemein. Bier wird im wesentlichen aus Getreide gebraut und Schnaps bzw. Branntwein entsteht nicht durch einen Brau-, sondern einen Brennprozess.

Im Beowulf-Epos wie auch im Finnsburglied findet sich der Begriff „Methalle“, womit die großen Langhäuser bezeichnet wurden, in denen Versammlungen stattfanden, „Blots“ (Götteropfer) durchgeführt und natürlich auch Met getrunken wurde. Die berühmte Methalle in Beowulf gehörte dem dänischen König Hrotgar und trug den Namen „Heorot“ (Hirschhalle). Sie befand sich wohl einst in Lejre auf Seeland, in der Nähe von Roskilde. Im Finnsburg-Fragment ist die Methalle die Finnsburg („Finnsborough“) selbst. Eigentümer ist der friesische König „Finn von Friesland“ aus dem 6. Jhdt., welcher sich bis heute in verschiedenen nordfriesischen Sagen um den „Zwergenkönig Finn“ wiederfindet. Textteile mit gleichem oder ähnlichem Inhalt sowie Teile daraus finden sich auch in der „Widsidh“-Dichtung aus dem „Exeter Book“ des 10. Jhdts., in der „Gesta Danorum“ des Saxo Grammatikus sowie in der isländischen Sage über Rolf Krake aus dem 14. Jhdt. Die „Historia Britonum“ ( Geschichte Britanniens von 820 n. D. Zt.) erwähnt ebenfalls einen friesischen Finn und auch in der isländischen „Ynglingasaga“ von Snorri Sturluson (um 1230) finden sich einige Protagonisten der zuvor erwähnten Texte wieder.

Die Bedeutung von Honig und Met wird auch in den Anordnungen Karls („des Großen“, um 800) deutlich, welcher in seiner „Landgüterverordnung“ die Imkerei sowie die Herstellung von Honigwein, abhängig von der jeweiligen Größe des Gutes, verlangte.

Met brauen:

Wenn man Honig mit hohem Wassergehalt in gleichbleibendem, warmen Klima lagert, entsteht der Met durch „Spontangärung“ fast wie von selbst. Auf diese Weise könnten unsere Vorfahren Met erstmals per Zufall kennen gelernt haben. Hierbei handelt es sich aber um ein relativ unsicheres Verfahren, denn wilde Hefen können das Produkt auch schnell verderben und Honig war auch schon früher ein sehr wertvolles Lebensmittel. Etwas zielgerichteter war dann schon die Vermischung des Honig mit Wasser und der Zugabe von Hefe mittels Speichelflüssigkeit. Aber auch dieses Verfahren birgt natürlich Unsicherheiten für den Brauprozess und würde außerdem kaum unseren heutigen Gesetzen für Lebensmittel entsprechen. Daher stellt man heute zunächst einen exakt abgemessenen Honigsud aus Honig mit Wasser her und gibt dann eine genau bestimmte Menge an Reinzuchthefe hinzu. Zur Herstellung von 100 Liter Met werden – je nach Metsorte und gewünschtem Ergebnis – etwa 35 bis 50 kg Honig verwendet. Eine Faustregel besagt dazu, daß aus einem minderwertigem Honig ein ebensolcher Met entsteht – und natürlich umgekehrt. Viele der im Internet oder in Büchern zu findenden Braurezepte zur Metherstellung empfehlen, den Honigsud zunächst zu kochen, um Wildhefen abzutöten und das Ende des Brauprozesses durch Zugabe von Schwefel (Sulfide) herbeizuführen. Auch von zusätzlicher Hefenahrung oder verschiedenen „Schönungsmitteln“ ist da häufig die Rede. Das kann man privat natürlich alles machen, nur ein richtiger Met entsteht dadurch kaum, denn unser Lebensmittelrecht besagt, das der Begriff Met ausschließlich für ein Getränk aus Honig, Wasser und Hefe vorbehalten ist. Und wer meint, einen hochwertigen Honig kochen zu müssen, hat sowieso schon mal einiges nicht verstanden…

Met zum Trinken und Kochen:

Die meisten Menschen trinken Met wohl einfach so, wie er aus der Flasche kommt – im Sommer etwas wärmer und im Winter etwas kühler. Einige nutzen dafür ein Trinkhorn, andere bevorzugen Glas oder Keramik. Richtige Genießer dagegen verwenden für Met gerne dickbauchige und etwas voluminöse Weingläser in Eiform. Diese werden nur bis zu weitesten Stelle der bauchigen Öffnung gefüllt und dann wird das Glas leicht geschwenkt. Der Met läuft an den Seitenwänden wieder ab und befreit die Aromen, welche sich in der nach oben verjüngenden Form des Glases sammeln und nun zunächst durch das Riechen entdeckt werden können. Im Grunde gilt beim Probieren eines Met das gleiche wie für einen Rebenwein, die Gourmets unter Euch wissen schon, wie das vonstatten geht…

Wie beim Glühwein gibt es natürlich auch GlühMet und dieser lässt sich recht einfach herstellen: Den Met langsam erhitzen und auf eine Temperatur von höchstens 70 Grad Celsius bringen. Zum Einschenken verwendet man am Besten einen vorgewärmten Becher – und fertig ist der gesunde Wintergenuss! Abwechselung lässt sich hierbei durch unsere verschiedenen Metsorten herstellen und auch die meisten unserer Met-Mischungen wie z. B. Met mit Kirsch, Met mit Apfel oder Met mit Johannisbeerwein eignen sich zum Erhitzen. Wem das noch nicht reicht, der kann zusätzlich noch mit unserem Glühmetgewürz „Heißer Waräger“ experimentieren: Einfach ein kleines Teesäckchen damit füllen, verschließen, mit erhitzen und vor dem Genuss wieder entnehmen.

Nicht nur im Sommer kann man natürlich auch jede Metvariante „on the Rocks“, also mit Eis und dadurch kühl genießen. Spezialisten kreieren auch Coctails mit Met, verfeinern (Speise-) Eisbecher damit oder backen Metkuchen. Unsere klassischen Metsorten eignen sich darüber hinaus auch zum Mischen mit Bier. Geheimtipp: Heidruns Met, halbe halbe mit Flens mischen – geile Mische, aber macht schnell düselig im Kopf! 🙂

Auch bei der Zubereitung von Speisen, also beim Kochen, spielt Met eine immer größere Rolle. Vom Met-Gemüseeintopf bis zum Braten mit Metsoße sind der Fantasie dabei kaum Grenzen gesetzt.

Bei uns im Laden habt Ihr regelmäßig eine Auswahl von über dreißig verschiedenen Sorten Met, Metmischungen, Sonderabfüllungen wie unseren „Craft-Met“ sowie Honig aus eigener Imkerei und vieles davon findet sich natürlich auch in unserem Onlineshop

Skål!

von Martje

„Die Geschichten von Yggdrasil“

Januar 11, 2018 in Warenangebot von Martje

Eine Aufnahme von Luci van Org, auf der sie einen Thorshammer an einer langen Halskette trägt.

Foto: Victor Hildebrand

Am Donnerstag, dem 11. Januar 2018, liest Luci van Org aus ihrem Buch „Die Geschichten von Yggdrasil“ und wird als Multitalent auch dazu singen und musizieren. Die Veranstaltung findet in Hamburg statt, und daher nehmen wir uns die Freiheit, an diesem Tag unseren Laden geschlossen zu halten und dorthin zu fahren.

Der aufwändig gestaltete Bucheinband

Das Buch, aus dem sie lesen wird, haben wir seit einer Weile im Programm und seitdem schon an viele Kunden empfohlen. Zu uns kommen ja häufig Leute, die sich über die nordische Mythologie informieren oder einfach mal „die Edda“ lesen wollen. Für diese Zwecke haben wir ebenfalls die Übersetzungen der alten Texte in Form von günstigen Reclam-Ausgaben oder dem „Lexikom der germanischen Mythologie„, aber Lucis Buch ist anders: Sie hat nicht einfach die alten Geschichten, die zudem oft auch noch in für uns heute ungewühnlicher Stabreimform verfasst wurden, in modernes Deutsch übersetzt, sie hat sie neu erzählt! So ist die Entstehung der Welt beispielsweise nicht wie üblich als trockenen Wiedergabe der „Völuspá“ erzählt, sondern das Wissen um die nordische Schöpfungsgeschichte wird in einem amüsanten Dialog zwischen Odin und Mimir ganz nebenbei vermittelt. Dabei hat Luci einen frisch-frechen Sprachstil verwendet und eigene Gedanken einfließen lassen (beispielsweise wie ein freundschaftliches Verhältnis zwischen riesentötendem Weltenschöpfer und riesischem Weisheitsbrunnenwächter entstehen konnte…), wobei es fachlich-inhaltlich nichts zu Meckern gibt. Sie erfindet nichts dazu, sie malt das Bild nur weiter aus. Das Buch nennt sich „Familienbuch“, weil es nicht wie andere Edda-Ausgaben zu einem Drittel aus Erläuterungen besteht, ohne die den Lesenden der Inhalt oft fremd bleibt.

Dass Luci es schafft, sich mit der nordischen Mythologie modern oder humorvoll auseinanderzusetzen, ohne diese zu Verfälschen, ins Pathetische oder Lächerliche zu ziehen, hat sie schon mit der Illustration des Kinderbuchs „Thors Hammer“ und ihrem Roman „Frau Hölle“ bewiesen.

Wir freuen uns auf den Abend mit Luci und sind ab Freitag, dem 12. Januar auch wieder im Laden, damit Ihr auch in Schleswig ihre tollen Bücher kaufen könnt! 😉

Nachtrag: Es war eine gut besuchte Veranstaltung, die Stimmung dennoch eher familiär und Lucy war  – sowohl lesend, wie erzählend und auch musikalisch – mal wieder großartig in Form!  Unsere Fotos sind leider nur dunkel und unscharf, aber wir möchten sie Euch trotzdem nicht vorenthalten.

von Ralf

Kalender „Der Jahreskreis 2018 – Eine heidnische Reise“

Oktober 23, 2017 in Der Jahreskreis, Warenangebot von Ralf

Die Kalender „Der Jahreskreis 2018 – Eine heidnische Reise“ sind heute eingetroffen und damit ab sofort lieferbar.

Kalendertitel_2018

Dieser Kalender beginnt wieder im Julmond (Dezember) 2017 und endet im Julmond 2018. Die großen Fotos der Vorderseiten zeigen stimmungsvolle Bilder aus dem Jahreslauf. Die Wahl liegt diesmal auf Motiven aus der Natur, denn diese ist für den Kalender-Autoren „die Quelle des Heidentums“. Weiter schreibt er: „Es ist nicht nur der Blick, der in die Weite geht, auch viele Details am Wegesrand werden eine Rolle spielen. Mit offenen Augen durch die Natur unserer Heimat zu gehen, erfüllt mich stets mit Freude – ich hoffe ich kann Euch davon etwas vermitteln“.
Wieder hat jede Rückseite Informationen zu Kalendarischem aus germanischem, keltischem, slawischem und finnischem Kulturraum sowie einer Runenerläuterung und weitere Texte, in denen neben dem schon bekannten „Fensterblick“ wieder die alten Monats- und Wochentagsnamen sowie die Datierung des Isländischen Kalenders 2018 erklärt werden. Dieses Jahr gibt es zusätzlich kurz gehaltene Texte zu den Sonnenfesten und Jahreszeiten, vom Autoren „bewusst kurz gefasst“. Sonderthema wird dieses Jahr das angelsächsische Futhork sein – verglichen mit dem älteren und jüngeren Futhark.

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Im Anhang finden sich eine Übersicht zu Jahreskreisfesten und eine kurze Bilderläuterung.

Erhältlich ist „Der Jahreskreis 2018 – Eine heidnische Reise“ sowohl bei uns im Laden, wie auch über unseren Beowulf-Shop im Netz. Der Preis beträgt € 18,-.

 

 

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